Systemische Aufstellungsmethoden sind populär. Viele Menschen denken spontan an Familienaufstelllung. Der Einsatzbereich von "Stellvertretern" geht aber weit darüber hinaus. Durch das "Externalisieren" von inneren Anteilen erleben sich Menschen als kreativer Gestalter von inneren und äußeren Prozessen. Sie wirkt emotional aktivierend und hilft, "alte Muster", Verstrickungen oder Probleme anders zu erleben und neu zu bewerten. Durch die Integration wichtiger, vielleicht nicht gesehener Anteile kann in uns eine große, neue Kraft entstehen die wir für uns erleben dürfen als Lebendigkeit, Leichtigkeit und positive Lebensenergie.
Lernziele
Systemische Aufstellungsarbeit verstehen und einordnen.
Du lernst die Grundlagen systemischer Aufstellungsarbeit kennen und kannst deren Wirkweise zur Sichtbarmachung innerer und äußerer Systeme beschreiben und reflektieren.
Externalisierung methodisch einsetzen.
Du kannst Stellvertreter und innere Anteile externalisieren, um für Klient*innen greifbare Projektionsflächen zu schaffen, die Einsicht und Veränderungsprozesse unterstützen.
Emotionale Prozesse aktivieren und integrieren.
Du lernst, wie emotionale Aktivierung durch Aufstellungen erlebt wird und wie Du Anteile, Situationen oder Personen so integrierst, dass sie Ressourcen und positive Kraft entfalten.
Systemdynamiken sichtbar machen.
Du entwickelst die Fähigkeit, Beziehungs- und Systemdynamiken im Setting zu erkennen, sichtbar zu machen und diese für neue Perspektiven nutzbar zu machen.
Erlebtes transformieren und nutzbar machen.
Du übst, den „Raum der Möglichkeiten“ zu gestalten, um erlebte Muster neu zu bewerten und kreative, spielerische Wege zur Perspektiv- und Lösungsentwicklung zu eröffnen.
- Unterrichtsart
- Präsenzunterricht i


