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S86 Seminar: Filmhochschul-Bewerbungstraining

Inhalt

Ort: Filmhaus Frankfurt
Leitung: Daniela Parr
Teilnahmegebühr: EUR 150,– / Schüler*innen / Studierende EUR 75,– pro Person
max. Teilnehmer*innenzahl: 10
Schriftliche Anmeldung bis spätestens 18.9.2020!

Die deutschen Filmhochschulen gehören zu den renommiertesten der Welt. Wer sich hier bewirbt, muss gut vorbereitet sein. Dieses Seminar vermittelt das Handwerkszeug für den mehrmonatigen Prüfungsmarathon und zeigt ausgefeilte Tipps und Tricks, die für das Bestehen der Prüfung erforderlich sind. Unter Einbeziehen der aktuellen Prüfungsaufgaben erfahren sie mehr über die grundlegend unterschiedlichen Prüfungsverfahren. Zudem wird detailliert auf die Anforderungen an die einzureichenden Unterlagen und Arbeitsproben eingegangen.

Die Teilnehmer*innen sichten an den beiden Seminartagen etliche angenommene und abgelehnte Bewerbungsfilme, sprechen über die filmische Selbstdarstellung und bearbeiten mehrere Beispiele von Motivationsschreiben. Da aus einem großen Fundus an Bewerbungsmaterial geschöpft wird, können Vergleiche angestellt und Rückschlüsse für die eigene Bewerbung gezogen werden.

Wenn die schriftliche/filmische Bewerbung überzeugt hat und die erste Hürde genommen ist, geht es darum, sich der mehrtägigen Aufnahmeprüfung vor Ort zu stellen. Vermittelt werden diesbezüglich Informationen zum 72h-Filmdreh, zu Improvisations- und Inszenierungsübungen und zu den Fragen der Kommission im Kolloquium. Auch das Thema Schauspielführung steht auf dem Plan.

Das Seminar richtet sich an alle Filminteressierten (Schüler*innen, Studierende, Quereinsteiger*innen), die in naher oder ferner Zukunft ein Filmstudium planen.

DANIELA PARR studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg sowie an der University of California in Los Angeles (UCLA). Danach war sie als Drehbuchlektorin bei einer Produktionsfirma tätig. Ihr ist es ein Anliegen, jungen Menschen das Filmemachen nahezubringen: Daher hat sie zahlreiche Workshops für Kinder und Jugendliche konzipiert, spezielle didaktische Konzepte entwickelt und arbeitet an mehreren Schulen als Lehrbeauftragte. Für ihre Projekte als freie Filmemacherin – „Die Tochter" und „Wo die freien Frauen wohnen" – bereist sie seit Jahren Mittelamerika und Asien.